Träume deuten, was kann die Psychologie besser als die Esoterik?

Institut: VHS - Die Wiener Volkshochschulen
Bereich: Persönlichkeit, Training

Kursbeschreibung

Träume deuten, was kann die Psychologie besser als die Esoterik? Träume faszinieren seit jeher. Sie erscheinen rätselhaft, symbolisch und manchmal fast prophetisch. Doch wie lassen sie sich verstehen – und werdeutet sie richtig? Der Vortrag stellt verschiedene Zugänge zur Traumdeutung vor und vergleicht psychologische Ansätze mit esoterischen Deutungsmodellen. Ausgehend von klassischen Theorien – etwa von Freud und Jung – wird gezeigt, wie Träume als Ausdruck innerer Konflikte, Wünsche oder Verarbeitungsprozesse verstanden werden können. Moderne Forschung ergänzt diese Perspektiven um Erkenntnisse zur Funktion des Träumens im Gehirn. Dem gegenüber stehen esoterische Deutungen, die oft mit festen Symbolbedeutungen arbeiten (Wasser bedeutet, Zähne stehen für). Hier stellt sich die Frage: Wo liegt der Unterschied zwischen individueller Sinnsuche und vorgefertigten Deutungsschablonen?
Beginn
10.11.2026
Ende
10.11.2026
Uhrzeit
Di 1x,10.11.2026,18-19:30 Uhr
Dauer
1,5
Ort
VHS 15
Kontakt
VHS Rudolfsheim-Fünfhaus +43 1 891 74 115 000
Ort
VHS-Bildungstelefon
Straße
Lustkandlgasse
PLZ
1090
Ort
Wien
Land
Österreich
Bundesland
Wien
Referent
Dr. Franz Ahamer
Kursnummer
11221150
Plätze
15

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