AI Ready: KI-Agenten und generative KI im Unternehmensalltag
Institut: BFI der AK Vorarlberg GmbHBereich: Technik, EDV, Telekommunikation
Kursbeschreibung
Die meisten Betriebe führen gerade ihr erstes KI-Werkzeug ein und merken schnell: ein Chatfenster allein verändert die Arbeitswoche nicht. Der Nutzen entsteht erst, wenn ein wiederkehrender Ablauf tatsächlich anders läuft als vorher. Dieser Tag führt an einem einzigen Beispiel entlang, das jeder Betrieb kennt: dem Meeting. Vorbereitung, Mitschrift, Auswertung, Nachfassen. Fünf Schritte, von denen genau einer ein echter Agent ist. Genau daran lernst Du, was ein Agent kann, wo er nichts bringt, und wo Du am eigenen Arbeitsplatz ansetzt. Zwei Drittel der Zeit arbeitest Du selbst. Am Ende des Tages hast Du einen Agenten, der läuft.
Inhalte- Modul 1, Standortbestimmung:
Chatbot, Assistent und Agent unterscheiden, die Meeting-Kette einordnen und eigene Werkzeuge bewerten.
Ergebnis: Klarheit über den aktuellen Stand der Abteilung. - Modul 2, Wie es funktioniert und wie Du es anweist:
Grundlagen zu Modellen, Kontext, Werkzeugen und Gedächtnis. Prompts testen, wiederverwendbare Anweisungen entwickeln und gegenseitig ausprobieren.
Ergebnis: Eine praxistaugliche Anweisung. - Modul 3, Prozess-Landkarte:
Arbeitsabläufe nach Häufigkeit, Zeitaufwand, Regelmäßigkeit und Automatisierungspotenzial bewerten.
Ergebnis: Eine priorisierte Liste mit einem Projekt für die Werkstatt. - Modul 4, Freigeben und verantworten:
Menschliche Kontrolle, Fehler, Haftung, Schatten-KI, DSGVO und EU AI Act. Fehler in überzeugend formulierten Ergebnissen erkennen.
Ergebnis: Eine schriftliche Freigaberegel für das Team. - Modul 5, Werkstatt:
Einen Rechercheagenten für Terminvorbereitung und Marktbeobachtung bauen, testen und dokumentieren. Er nutzt öffentliche Quellen und keine Unternehmensdaten.
Ergebnis: Ein funktionsfähiger Agent.
Die meisten Betriebe führen gerade ihr erstes KI-Werkzeug ein und merken schnell: ein Chatfenster allein verändert die Arbeitswoche nicht. Der Nutzen entsteht erst, wenn ein wiederkehrender Ablauf tatsächlich anders läuft als vorher. Dieser Tag führt an einem einzigen Beispiel entlang, das jeder Betrieb kennt: dem Meeting. Vorbereitung, Mitschrift, Auswertung, Nachfassen. Fünf Schritte, von denen genau einer ein echter Agent ist. Genau daran lernst Du, was ein Agent kann, wo er nichts bringt, und wo Du am eigenen Arbeitsplatz ansetzt. Zwei Drittel der Zeit arbeitest Du selbst. Am Ende des Tages hast Du einen Agenten, der läuft.
Inhalte- Modul 1, Standortbestimmung:
Chatbot, Assistent und Agent unterscheiden, die Meeting-Kette einordnen und eigene Werkzeuge bewerten.
Ergebnis: Klarheit über den aktuellen Stand der Abteilung. - Modul 2, Wie es funktioniert und wie Du es anweist:
Grundlagen zu Modellen, Kontext, Werkzeugen und Gedächtnis. Prompts testen, wiederverwendbare Anweisungen entwickeln und gegenseitig ausprobieren.
Ergebnis: Eine praxistaugliche Anweisung. - Modul 3, Prozess-Landkarte:
Arbeitsabläufe nach Häufigkeit, Zeitaufwand, Regelmäßigkeit und Automatisierungspotenzial bewerten.
Ergebnis: Eine priorisierte Liste mit einem Projekt für die Werkstatt. - Modul 4, Freigeben und verantworten:
Menschliche Kontrolle, Fehler, Haftung, Schatten-KI, DSGVO und EU AI Act. Fehler in überzeugend formulierten Ergebnissen erkennen.
Ergebnis: Eine schriftliche Freigaberegel für das Team. - Modul 5, Werkstatt:
Einen Rechercheagenten für Terminvorbereitung und Marktbeobachtung bauen, testen und dokumentieren. Er nutzt öffentliche Quellen und keine Unternehmensdaten.
Ergebnis: Ein funktionsfähiger Agent.
| Weitere Termine | Standort | Kosten |
|---|---|---|
| 19.11.2026 (zum Kurs) | € 380 |