Einsamkeit im Alter und Demenz – Warum beides kein individuelles Problem ist und welche Möglichkeiten es gibt

Institut: VHS - Die Wiener Volkshochschulen
Bereich: Soziales

Kursbeschreibung

Einsamkeit im Alter wird oft als persönliches Problem gesehen, doch sie ist vor allem eine gesellschaftliche Herausforderung. Gleichzeitig nimmt mit steigendem Alter auch das Risiko für Demenzerkrankungen zu – und beide Themen hängen eng zusammen. Mit voranschreitendem Alter verändern sich auch die Lebensumstände. Veränderungen wie Pensionierung, gesundheitliche Einschränkungen oder der Verlust von Freunden oder Familie führen oft zu weniger sozialen Kontakten. Einsamkeit kann dabei sowohl die psychische wie auch die körperliche Gesundheit erheblich beeinflussen und gilt zudem als Risikofaktor für kognitive Beeinträchtigungen und Demenz. Dieser Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit widmet sich diesen Herausforderungen, dem Umgang mit Demenz und diskutiert die Möglichkeiten, entgegenzusteuern – als Individuum und Gesellschaft. Alexandra Reisch ist Teamleitung des Vereins Jung und Alt und engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich Hohes Alter und Demenz.. MMag. Alexander Popper ist Gründer des Vereins Jung und Alt tätig und ist zudem selbstständig als Supervisor und Coach. *** In dieser Vortragsreihe steht das Nachfragen, die Diskussion, der Meinungsaustausch im Vordergrund. Nach einem Einstiegsreferat gibt es ausreichend Zeit für Austausch und Diskussion.
Beginn
06.10.2026
Ende
06.10.2026
Uhrzeit
Di 1x,06.10.2026,18-19:30 Uhr
Dauer
1,5
Ort
VHS 01
Kontakt
VHS Wiener Urania +43 1 891 74 101 000
Ort
VHS-Bildungstelefon
Straße
Lustkandlgasse
PLZ
1090
Ort
Wien
Land
Österreich
Bundesland
Wien
Kosten
€ 7
Referent
MMag. Alexander Popper
Kursnummer
17621010
Plätze
50

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