Wettrüsten stoppen – Milliarden für Waffen oder für ein gutes Leben?

Institut: VHS - Die Wiener Volkshochschulen
Bereich: Soziales

Kursbeschreibung

Während Milliarden in Aufrüstung und Militär fließen, fehlen Mittel für Soziales, Pflege, Bildung und Klimaschutz. Die weltweiten Militärausgaben erreichen Rekordhöhen, auch in Europa und Österreich wird massiv aufgerüstet. Gleichzeitig verschärfen sich soziale Ungleichheit, Klimakrise und Unsicherheit. Unter dem Schlagwort Sicherheit erlebt Europa eine massive Militarisierung – begleitet von geopolitischen Spannungen und steigenden Profiten der Rüstungsindustrie. Der Vortrag beleuchtet die Ursachen und Interessen hinter der aktuellen Aufrüstungspolitik und welche gesellschaftlichen Folgen damit verbunden sind. Was sind Alternativen zu Wettrüsten und Eskalation? Welche Formen von Sicherheit brauchen wir tatsächlich? Und wie könnte eine friedensorientierte Politik aussehen? Diese und weitere Fragen sollen auch gemeinsam diskutiert werden. Luis Ehlich studierte Soziologie und Politikwissenschaft an der LMU München und befindet sich aktuell im Masterstudium Internationale Entwicklung an der Universität Wien. Er beschäftigt sich akademisch mit Staats- bzw. Demokratietheoretischen Ansätzen. Diese Veranstaltung ist Teil der kostenlosen Reihe Wissenswertes im Kunstsalon und findet in Zusammenarbeit mit Attac Österreich statt. Um Anmeldung wird gebeten!
Beginn
19.11.2026
Ende
19.11.2026
Uhrzeit
Do 1x,19.11.2026,18:30-20 Uhr
Dauer
1,5
Ort
VHS 23
Kontakt
VHS Liesing +43 1 891 74 123 000
Ort
VHS-Bildungstelefon
Straße
Lustkandlgasse
PLZ
1090
Ort
Wien
Land
Österreich
Bundesland
Wien
Referent
Luis Ehlich, BA
Kursnummer
26571403
Plätze
35

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