Wien als Stadt im Früh- und Hochmittelalter

Institut: VHS - Die Wiener Volkshochschulen
Bereich: Soziales

Kursbeschreibung

Im Zentrum steht zunächst die Entwicklung Wiens nach dem Ende des Römerlagers und während der quellenarmen Zeit der Epoche bis in die Zeit um 1100. Das 12. Jahrhundert und die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts bringen vor dem Hintergrund einer massiven landesfürstlichen Förderung von Seiten der Babenberger den Prozess der Stadtwerdung zum Abschluss. Schwerpunkte der Darstellung werden die topographischen Verhältnisse, der steigende Anteil des sich formierenden Bürgertums an der Gestaltung der Verhältnisse sowie ein Einblick in die gesellschaftlichen Gegebenheiten sein. Vor dem Hintergrund eines tiefgehenden Wandels der Rahmenbedingungen (Ende der babenbergischen Herrschaft, ein Vierteljahrhundert Zugehörigkeit zum Königreich Böhmen, Etablierung der Habsburger als neue Königsdynastie zugleich als österreichische Landesfürsten wie Wiener Stadtherrn) werden sodann die Veränderungen für Wien bis an die Wende zum 14. Jahrhundert nachgezeichnet. Klaus Lohrmann, geboren 1949 war a.o. Univ.Prof. für Geschichte des Mittelalters an der Universität Wien sowie Gründer und langjähriger Direktor des Instituts für jüdische Geschichte in St. Pölten. Dieser Termin ist Bestandteil des Lehrgangs für Wien-Liebhaber*innen: Die Wienakademie. Konzept: a.o. Univ.-Prof. Dr. Karl Vocelka (i.R.): Die Geschichte der Stadt Wien von den Anfängen bis zur Gegenwart in 4 Semestern. Die Vorlesung kann in Präsenz oder von zu Hause aus besucht werden.
Beginn
20.10.2026
Ende
20.10.2026
Uhrzeit
Di 1x,20.10.2026,19-21 Uhr
Dauer
2
Ort
VHS-Bildungstelefon
Lustkandlgasse
1090 Wien
Kontakt
Die Kunst VHS +43 1 891 74 154 000
Ort
VHS-Bildungstelefon
Straße
Lustkandlgasse
PLZ
1090
Ort
Wien
Land
Österreich
Bundesland
Wien
Referent
Dr. Klaus Lohrmann
Kursnummer
10709516
Plätze
30

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