Osteopathie – Wiederherstellung der natürlichen Wirbelsäulen-Beweglichkeit

Institut: Dr. vodder Akademie

Kursbeschreibung

Kursinhalt Mobilisation komprimierter Artikulationen durch die Anwendungen von Muscle Energy, Positional Release, Funktionale und Myofasziale Techniken, einschließlich Betrachtung von kraniosakraler und viszeraler Einflüsse auf die Wirbelsäule. Kursinhalt Wie kann man Einschränkungen im Bewegungsapparat am besten auflösen? Die Mobilisation der WS ist immer ein zentrales Thema in aller Manueller Therapie aber besonders in der Osteopathie. Typisch ist der Patient, der Festigkeit in der WS, Rippen oder Becken hat mit gleichzeitigem Schmerz in einem häufig anderen Bereich. Der Schmerz erzeugt Widerstand zur freien Bewegung aber ohne freie Beweglichkeit kehrt der Schmerz immer wieder zurück. Ein Teufelskreis. Wie kommt man da wieder heraus? Durch eine systematische palpatorische Diagnostik, um die Ursachen von Beschwerden zu entdecken, kann man erst mit einer Behandlung beginnen. Welche Technik gewählt wird, hängt von der Art der Einschränkung ab, was durch diese Palpation bestimmt wird. Dann werden komprimierte Artikulationen durch die Anwendungen von Muscle Energy, Positional Release, Funktionale und Myofasziale Techniken mobilisiert, einschließlich Betrachtung von kraniosakraler und viszeraler Einflüsse auf die Wirbelsäule. Welche verschiedenen Strukturen können Beweglichkeit blockieren und welche Technik wird für welche Blockade am besten funktionieren? In der Positional Release Technik (PRT) (von Dr. L. Jones, D.O.) und Funktionale Indirekten Technik (FIT) (von G. Laughlin und Ed Stiles, DOs) wird der Patient passiv in die Position der größten Entspannung für das jeweilige Gelenk bzw. Gewebe gebracht, was zu einer Reduzierung überaktiver Propriozeptoren Tätigkeit und somit zur Schmerzlinderung führt. Diese neuromuskuläre Entspannung ist oft der fehlende erste Schritt in Schmerztherapie und macht eine weitere Mobilisation erfolgreich. Die Muscle Energy Technik (MET) wurde von Dr. F. Mitchell, Sr., D.O. als eine osteopathische Alternative zur Manipulation entwickelt. Die MET ist eine neuromuskuläre Mobilisationsmethode, in der spezifische Muskelkontraktionen gegen manuellen Widerstand des Therapeuten durchgeführt werden. Dabei wird das Gelenk / WS-Segment zu einer dreidimensionalen Bewegungsbarriere geführt. An diesem Bewegungsendpunkt wird der Patient unter Anweisung des Therapeuten zu einer gezielten dreidimensionalen isometrischen Kontraktion der antagonistischen Muskulatur aufgefordert. Die daraus resultierende postisometrische Entspannung erlaubt dem Therapeuten, das Gelenk weiterzuführen und dadurch die Gelenkbeweglichkeit zu normalisieren. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Lösung folgender Bereiche gelegt: Die „Stressspeicher von Übergangssegmenten“ mit Verlust natürlicher Krümmungen, die die normale Ausdehnung von Lordose und Kyphose verhindern. Oberkörper: Kopfgelenke und zervikothorakale Einschränkungen Unterkörper: thorakolumbale und lumbosakrale Einschränkungen Weitere Themen: Huhn oder Ei? Was kommt zuerst? Oberkörper: der Teufelskreis zwischen Schulterschmerz, oberer Rippen und der WS. Unterkörper: der Teufelskreis zwischen lumbalem Schmerz, Becken Fehlstand und Th 12. Grundlegende Konzepte und Neurophysiologie von Gelenkstörungen. Schmerzfreie Positionierung für die Wirbelsäule, Rippen, usw. mit PRT oder FIT. Lösung von schmerzhafter Schutz-Spannung um eingeschränkte Gelenke herum. Verständnis von physiologischen Ketten. Zusammenhang zwischen zirkulatorischer / neurologischer Freiheit und WS-Beweglichkeit. Ausgleich autonomer Reflextätigkeit. Kurs: Oberkörper Kurs: Unterkörper
Kursinhalt Mobilisation komprimierter Artikulationen durch die Anwendungen von Muscle Energy, Positional Release, Funktionale und Myofasziale Techniken, einschließlich Betrachtung von kraniosakraler und viszeraler Einflüsse auf die Wirbelsäule. Kursinhalt Wie kann man Einschränkungen im Bewegungsapparat am besten auflösen? Die Mobilisation der WS ist immer ein zentrales Thema in aller Manueller Therapie aber besonders in der Osteopathie. Typisch ist der Patient, der Festigkeit in der WS, Rippen oder Becken hat mit gleichzeitigem Schmerz in einem häufig anderen Bereich. Der Schmerz erzeugt Widerstand zur freien Bewegung aber ohne freie Beweglichkeit kehrt der Schmerz immer wieder zurück. Ein Teufelskreis. Wie kommt man da wieder heraus? Durch eine systematische palpatorische Diagnostik, um die Ursachen von Beschwerden zu entdecken, kann man erst mit einer Behandlung beginnen. Welche Technik gewählt wird, hängt von der Art der Einschränkung ab, was durch diese Palpation bestimmt wird. Dann werden komprimierte Artikulationen durch die Anwendungen von Muscle Energy, Positional Release, Funktionale und Myofasziale Techniken mobilisiert, einschließlich Betrachtung von kraniosakraler und viszeraler Einflüsse auf die Wirbelsäule. Welche verschiedenen Strukturen können Beweglichkeit blockieren und welche Technik wird für welche Blockade am besten funktionieren? In der Positional Release Technik (PRT) (von Dr. L. Jones, D.O.) und Funktionale Indirekten Technik (FIT) (von G. Laughlin und Ed Stiles, DOs) wird der Patient passiv in die Position der größten Entspannung für das jeweilige Gelenk bzw. Gewebe gebracht, was zu einer Reduzierung überaktiver Propriozeptoren Tätigkeit und somit zur Schmerzlinderung führt. Diese neuromuskuläre …
Beginn
09.12.2027
Ende
12.12.2027
Uhrzeit
2 x 4 Tage 1. - 3. Tag: 09:00 bis 18:00 Uhr 4. Tag: 09:00 bis 15:00 Uhr
Ort
Dr. Vodder Akademie
Alleestraße 30
6344 Walchsee
Kontakt
Maria Landmann 05374 5245 553
Ort
Dr. Vodder Akademie
Straße
Alleestr. 30
PLZ
6344
Ort
Walchsee
Land
Österreich
Bundesland
Tirol
Fax
0537452454
Zielgruppe
Fortbildung für Ärzte, Phsiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister und Heilpraktiker mit abgeschlossener Ausbildung
Kosten
€ 490
pro Kursteil
Referent
Wolf Iris, Wolf Michael Gründer des Institutes "New Directions in Manual Therapy" in Portland, USA. Physiotherapeutin und Massagetherapeut in eigener Praxis. Lehrkräfte für osteopathische und manuelle Therapie seit 1995.