Sprache der Seele

Institut: VHS - Die Wiener Volkshochschulen
Bereich: Geistes- und Kulturwissenschaften, Sprachen, Medien

Kursbeschreibung

Im Jahr 1902 kommt der in Prag geborene Dichter Rainer Maria Rilke (1875-1926) nahezu mittellos nach Paris. Dort lernt er den Bildhauer August Rodin kennen, dort beginnt er seine Arbeit an den Neuen Gedichten, in denen er sich der sachlichen Form des Dinggedichts zuwendet, dort entwickelt er seinen ersten und einzigen Roman Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Dieser Vortrag beleuchtet Rilkes wichtige mittlere Schaffensphase zwischen 1902 und 1910, in der einige seiner bekanntesten Gedichte entstehen, zeigt die thematischen, sprachlichen und motivischen Veränderungen und Entwicklungen anhand ausgewählter Beispiele auf und thematisiert biografische Hintergründe dieser Zeit, die er überwiegend in Paris und Italien zubringt. Der Vortrag wird durch Texte, Bilder und Audiobeispiele ergänzt. Zum 100. Todestag von Rainer Maria Rilke am 29. Dezember 2026. Silvia Waltl ist Literaturvermittlerin, Theaterpädagogin, Autorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Literaturwissenschaft und Printkulturforschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien (ÖAW).
Beginn
24.11.2026
Ende
24.11.2026
Uhrzeit
Di 1x,24.11.2026,18-19:30 Uhr
Dauer
1,5
Ort
VHS 01
Kontakt
VHS Wiener Urania +43 1 891 74 101 000
Ort
VHS-Bildungstelefon
Straße
Lustkandlgasse
PLZ
1090
Ort
Wien
Land
Österreich
Bundesland
Wien
Referent
Mag.a Silvia Waltl
Kursnummer
10041010
Plätze
50

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