Leibnizens Auffassung der Welt als göttliche Harmonie der Individuen

Institut: VHS - Die Wiener Volkshochschulen
Bereich: Soziales

Kursbeschreibung

In seiner berühmten Schrift Monadologie erklärt Leibniz, dass die Welt eine Zusammensetzung aus einfachen Substanzen ist. Diese einfachen Substanzen sind nach Leibniz jedoch nicht unbelebte Atome, sondern geistige Subjekte, die die Welt bewusst wahrnehmen und selbst nach Zielen streben. In jedem dieser Individuen, die Leibniz Monaden nennt, spiegelt sich die gesamte Welt. Obwohl die Monaden völlig unabhängig voneinander sind, besteht zwischen ihren Vorstellungen eine göttliche Harmonie. Sie erhalten zunächst eine theoretische Einführung in Leibnizens Gedankenwelt, danach sind Sie eingeladen, sich an einer offenen philosophischen Diskussion zu beteiligen. Dr. Lois Rendl studierte Philosophie an der Universität Wien. Forschung und Interessen: Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Ethik und Geschichte der Philosophie. Wir müssen reden: Philosophie an den Wiener Volkshochschulen - eine bezirksübergreifende Reihe der VHS Landstraße, Hernals, Brigittenau, Donaustadt und Liesing. Sie haben Lust, gemeinsam mit uns zu philosophieren? Werfen Sie doch einen Blick auf alle Vorträge unserer Reihe. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.vhs.at/de/wir-muessen-reden
Beginn
13.04.2026
Ende
13.04.2026
Uhrzeit
Mo 1x,13.04.2026,18-19:30 Uhr
Dauer
1,5
Ort
VHS 17
Kontakt
VHS Hernals +43 1 89174 117 000
Ort
VHS-Bildungstelefon
Straße
Lustkandlgasse
PLZ
1090
Ort
Wien
Land
Österreich
Bundesland
Wien
Referent
Dr.phil. Lois Rendl
Kursnummer
10687257
Plätze
15

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