Gedenkrundgang im 9. Bezirk: Vom Anschluss bis zum Novemberpogrom

Institut: VHS - Die Wiener Volkshochschulen
Bereich: Soziales

Kursbeschreibung

Am 12. und 13. März 1938 ergriffen die Nationalsozialisten die Macht in Österreich. Für die jüdische Bevölkerung bedeutete das den Beginn der systematischen Ausgrenzung, Enteignung und Verfolgung. Der Rundgang besucht historische Orte des jüdischen Lebens und der Verfolgung mit besonderem Fokus auf das Jahr 1938. Bereits in den Tagen und Wochen nach dem so genannten Anschluss wurden Jüdinnen und Juden auf offener Straße gedemütigt, misshandelt und gequält. Im Novemberpogrom 1938 brannten die Synagogen der Stadt, in Alsergrund wurde die Synagoge in der Müllnergasse zerstört. Nach einer Einleitung in der VHS Alsergrund zum Jüdischen Leben am Alsergrund rund um das Jahr 1938, führt der Gedenkrundgang zu mehreren Stationen auf der Alserbachstraße, in der Pramergasse, der Müllnergasse und der Servitengasse und endet schließlich bei der Rossauer Lände. Es werden Orte von prominenten und unbekannten Opfern der Shoa besucht. Reine Gehzeit: 30 Minuten. Leitung: Arbeitskreis Gedenkrundgang.
Beginn
14.03.2026
Ende
14.03.2026
Uhrzeit
Sa 1x,14.03.2026,9:30-11:30 Uhr
Dauer
2
Ort
VHS 09
Kontakt
VHS Alsergrund, Währing, Döbling +43 1 891 74 109 000
Ort
VHS-Bildungstelefon
Straße
Lustkandlgasse
PLZ
1090
Ort
Wien
Land
Österreich
Bundesland
Wien
Referent
Mag.a Astrid Hanisch, MA
Kursnummer
75110050
Plätze
25

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