Vernissage BILDRÄUME DES FRAUSEINS'

Institut: VHS - Die Wiener Volkshochschulen
Bereich: Kunst, Design, Gestaltung

Kursbeschreibung

Diese kollektive Ausstellung bringt Fotografie, Malerei und Mixed Media in einem gemeinsamen künstlerischen Raum zusammen. Zehn künstlerische Positionen nähern sich dem Thema Weiblichkeit aus unterschiedlichen Perspektiven und eröffnen ein Feld, in dem Vielfalt sichtbar wird. Künstlerinnen und Künstler – Frauen und Männer – treten mit ihren individuellen Bildsprachen in einen offenen Dialog. Die Arbeiten bewegen sich zwischen Abstraktion und Figuration, zwischen Materialität und Intimität, zwischen malerischer Geste, fotografischem Blick und intervenierter Oberfläche. Farben, Texturen und Schichtungen formen visuelle Räume, in denen Emotion nicht dargestellt, sondern erfahrbar wird. Ein Teil der Werke entsteht in Prozessen der Co-Kreation, in denen Künstlerinnen und Modelle gemeinsam an den Bildern arbeiten. Autor*innenschaft, Blick und Darstellung verschieben sich, Grenzen zwischen Subjekt und Abbild werden bewusst hinterfragt. Andere Arbeiten folgen einer sensiblen, aufmerksamen Beobachtung. Sie halten Zustände, Spannungen und innere Bewegungen fest, die sich dem rein Sprachlichen entziehen. So entsteht ein vielstimmiges Feld visueller Erzählungen, in dem Frauen nicht typisiert, sondern in ihrer jeweiligen Komplexität sichtbar werden. Die Ausstellung ist im zeitlichen und inhaltlichen Umfeld des Internationalen Frauentags verortet und versteht sich als künstlerischer Rahmen für eine Auseinandersetzung mit Weiblichkeit, Identität und Darstellung. Die Beschäftigung mit der Frau wird hier nicht als Perspektive eines einzelnen Geschlechts verstanden, sondern als gemeinsamer Prozess. Die bewusste Einbindung männlicher künstlerischer Positionen erweitert den Blick und macht deutlich, dass Annäherung, Verständnis und Veränderung aus Beziehung und Mitwirkung entstehen. Weiblichkeit erscheint in den Arbeiten als Ort der Reflexion über Beziehung, Würde, Selbstbestimmung, Kraft und gelebte Erfahrung. In diesem Rahmen entsteht ein Raum, der Vielschichtigkeit zulässt und unterschiedliche künstlerische Zugänge nebeneinander bestehen lässt. Ein Raum, in dem Wahrnehmung, Ausdruck und Begegnung möglich werden. Frauen erscheinen hier in ihren unzähligen Facetten: als Künstlerinnen und Gestalterinnen, als Kämpferinnen und Führungspersönlichkeiten, als Mütter, Töchter, Großmütter. Sensibel und standhaft, verletzlich und kraftvoll, ruhig und entschieden. Nicht als Bildformel, sondern als Ausdruck gelebter Realität. KünstlerInnen: • Evelyn Lynam • Lalok • Helmut Sagmeister (Kollab: Sonia Siblik, Veronika Junger, Sawatou Mouratidou • Marco Grajeda • Sofia Andretta • Painted Birds • Ana Karina Arrázola (Vertreterin: Alina Cárdenas - AC Art & Culture): • Blanca Cecilia Arango (Vertreterin: Alina Cárdenas - AC Art & Culture) • Nora Varga
Diese kollektive Ausstellung bringt Fotografie, Malerei und Mixed Media in einem gemeinsamen künstlerischen Raum zusammen. Zehn künstlerische Positionen nähern sich dem Thema Weiblichkeit aus unterschiedlichen Perspektiven und eröffnen ein Feld, in dem Vielfalt sichtbar wird. Künstlerinnen und Künstler – Frauen und Männer – treten mit ihren individuellen Bildsprachen in einen offenen Dialog. Die Arbeiten bewegen sich zwischen Abstraktion und Figuration, zwischen Materialität und Intimität, zwischen malerischer Geste, fotografischem Blick und intervenierter Oberfläche. Farben, Texturen und Schichtungen formen visuelle Räume, in denen Emotion nicht dargestellt, sondern erfahrbar wird. Ein Teil der Werke entsteht in Prozessen der Co-Kreation, in denen Künstlerinnen und Modelle gemeinsam an den Bildern arbeiten. Autor*innenschaft, Blick und Darstellung verschieben sich, Grenzen zwischen Subjekt und Abbild werden bewusst hinterfragt. Andere Arbeiten folgen einer sensiblen, aufmerksamen Beobachtung. Sie halten Zustände, Spannungen und innere Bewegungen fest, die sich dem rein Sprachlichen entziehen. So entsteht ein vielstimmiges Feld visueller Erzählungen, in dem Frauen nicht typisiert, sondern in ihrer jeweiligen Komplexität sichtbar werden. Die Ausstellung ist im zeitlichen und inhaltlichen Umfeld des Internationalen Frauentags verortet und versteht sich als künstlerischer Rahmen für eine Auseinandersetzung mit Weiblichkeit, Identität und Darstellung. Die Beschäftigung mit der Frau wird hier nicht als Perspektive eines einzelnen Geschlechts verstanden, sondern als gemeinsamer Prozess. Die bewusste Einbindung männlicher künstlerischer Positionen erweitert den Blick und macht deutlich, dass Annäherung, Verständnis und Veränderung aus Beziehung un…
Beginn
27.02.2026
Ende
27.02.2026
Uhrzeit
Fr 1x,27.02.2026,18-19 Uhr
Dauer
1
Ort
VHS 03
Kontakt
VHS Landstraße +43 1 891 74 103 000
Ort
VHS-Bildungstelefon
Straße
Lustkandlgasse
PLZ
1090
Ort
Wien
Land
Österreich
Bundesland
Wien
Kursnummer
40001030
Plätze
50

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